Oberflächenschutz
Die neuste Produktinnovation:
Der GETIFIX Oberflächenschutz für Böden und Fassaden

Gebäude haben viele natürliche Feinde: Moos und Algen setzen sich im Laufe der Zeit an Fassaden, Dächern oder anderen Bauteilen fest. Besonders Baustoffe mit porösen Strukturen wie Putze, Klinker oder Sandstein sind dafür besonders anfällig. Getifix bietet zur Vermeidung von Verunreinigungen bzw. Verschmutzungen ein neuartiges – über einen längeren Zeitraum getestetes – System an, das nicht Folgen bekämpft, sondern bei deren Ursachen ansetzt.

Ein Oberflächenschutz-System bestehend aus einer oleophoben und hydrophoben Imprägnierung. Die unsichtbare, biologisch voll abbaubare und zudem diffusionsoffene Flüssigkeit schützt Bauteile wie insbesondere Fassaden, ohne die „Atmung“ zu behindern. Moose, Algen, Fette, Öle und Urin sind gehindert, sich dauerhaft im Baustoff festzusetzen, da der Oberflächenschutz ein Eindringen oder langfristiges „Festsetzen“ vermeidet. Beim Letzteren genügt etwas (Regen-)Wasser, um schnell wieder für gründliche Sauberkeit zu sorgen.

Ein langfristig effektives Vorgehen, durch das sich kostenintensive Nachbehandlungen erübrigen. Das System eignet sich für alle herkömmlichen Baumaterialien, sei es Beton, Naturstein, Putze, Mörtel, Asphalt oder Terrakotta.

Bereits verschmutzte Flächen bedürfen natürlich einer gründlichen Vorreinigung, um anschließend geschützt zu werden. Auch hierfür verfügt Getifix über alle geeigneten Mittel und Methoden.
Fassadenreinigung und Fassadenschutz
Die Freundliche Fassade - Schöne Ansichten

Auf den ersten Blick - Ein gepflegtes Äußeres ist viel mehr als reine Äußerlichkeit. Es lässt auf die inneren Werte schließen, es entscheidet auf den ersten Blick über Wertschätzung und Sympathie des Betrachters. Das gilt nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Häusern.

Was nun für den Einzelnen schön und ansprechend ist, ob Jugendstilvilla oder Flachdachbungalow, alt oder neu, beeindruckend groß oder gemütlich klein, darüber gibt es sicher so viele Ansichten wie Häuser. Bei Unsauberkeit und einer schlechten Optik hören die Geschmacksfragen allerdings auf. Die Grenze zwischen charmanter Patina und wetterbedingtem Verfall ist schnell überschritten - für die Fassade, als Gesicht des Hauses und Visitenkarte des Besitzers, ist das kein zufrieden stellender Zustand. Überdies auch teuer: Mittelfristig leidet nach der Optik auch die Funktionalität des Gebäudes: Die Feuchtigkeit steigt, Wert und Wohnqualität sinken.

Ihre Fassade hat viele Feinde ...

Ob Alt- oder Neubau, ob Beton, Klinker, Naturstein oder Putz:
So unterschiedlich Fassaden auch von Material und Anmutung her sein können,
alle leiden unter Witterungs- und Schadstoffeinflüssen. Langsam aber sicher
dringen mit Säuren und ölhaltigen Rußrückständen belastete Staubpartikel in
die Poren ein und richten dort immer größere Schäden an: Verfärbungen,
Abplatzungen, Zersetzungen. Algen und Moosbefall sowie immer häufiger
Graffiti-Attacken tun ein Übriges, um Optik und Bausubstanz auf lange Sicht
zu ruinieren.

... aber einen starken neuen Freund

Erst eine intakte, ansehnliche Fassade bringt ein Haus richtig zur Geltung - und Getifix bringt Ihnen dafür die richtigen Leistungen:
Als kooperierende Partnerbetriebe rund ums Gebäude haben wir uns der Fassade des Hauses mit viel Köpfchen und Know-how angenommen und ein neues Konzept entwickelt, das insgesamt so ist, wie Sie wünschen: Individuell, perfekt, bezahlbar. Wie unsere »Freundliche Fassade« im einzelnen aussieht, welche finanziellen Vorteile und technischen Möglichkeiten wir Ihnen bieten - von der gründlichen Instandsetzung bis zur kompletten, energieoptimierten Neugestaltung - zeigen wir Ihnen nachfolgend.

Besser informiert, besser instandgesetzt

Die optische und bautechnische Aufwertung Ihrer Fassade soll mehr nutzen als kosten - daher beginnt unsere Arbeit immer mit einer ausführlichen Beratung. Unsere Experten analysieren sorgfältig den Ist-Zustand und zeigen Ihnen alle notwendigen Maßnahmen genau auf. Das kann eine Algen- oder Graffiti-Entfernung sein, die Beseitigung von Rissen, die Erneuerung bröckeliger Steine und Fugen oder die Untersuchung bzw. Beseitigung von Feuchteschäden, die durch Wärmebrücken entstehen können. Immer beginnt eine Instandsetzung mit einer gründlichen, sachgemäßen Reinigung. In vielen Fällen reicht dieser Arbeitsschritt plus einer anschließenden Hydrophobierung schon aus.

Fassaden-Instandsetzung mit vielen Facetten

Wie gesagt: Welche Leistungen notwendig sind, um ein Haus mit einer Freundlichen Fassade zu versehen, hängt vom jeweiligen Zustand und Ihren Wünschen ab. Der Übersicht halber haben wir unser Programm beispielhaft in folgende Leistungen gestaffelt:

Leistungspaket A (wie 'ansehnlich')
Dazu gehören folgende Leistungen:

  • Algen- und Moos-Entfernung
  • Reinigung der Fasssade
  • Hydrophobierung
  • Streichen
  • Graffiti-Schutz und -Entfernung

Der neue Getifix Oberflächenschutz - unsichtbar, aber sichtbar sauber

Es liegt in der Natur der Sache, dass Gebäude auf Dauer auch unter der Natur leiden. Deutlich wird dies meist durch unerwünschte Farbgebung: Häuserfronten werden grau vor Dreck, Dächer grün vor Moos, Zuwegungen schwarz vor Öl, und mancher Hausbesitzer rot vor Wut, weil er sein Hab und Gut in so unappetitlichem Zustand sieht. Getifix hat dagegen eine perfekte Lösung: einen unsichtbaren Schutz zur Oberflächenversiegelung.

Oberflächenversiegelung muss sein - denn Oberflächenreinigung genügt nicht. Wer schon einmal probiert hat, mit bemoosten Flächen ins Reine zu kommen, weiß, dass der Erfolg schwer erarbeitet werden muss, und überdies nicht lange hält. Im Gegenteil. Nach getaner Arbeit kommt gerade das Grün mit jeder Reinigung schneller zurück, weil die Oberfläche »angekratzt« ist und Fremdstoffe dadurch leichter aufnimmt.

Andere Verschmutzungen, seien es Algen, Öl, Urin oder die Spuren Sauren Regens, sind in jedem Stadium schwer zu entfernen. Hier geht der Getifix Oberflächenschutz den Dingen wirksam auf den Grund. Die unsichtbare, biologisch voll abbaubare und zudem diffusions-offene Flüssigkeit dringt 2 bis 3 µ in die Mauerwerksoberfläche ein, und versiegelt sie, ohne die »Atmung« des Baus zu behindern. Moose und Algen werden dafür entschieden am Ankern gehindert; sie können sich nicht festsetzen, so dass etwas Wasser genügt, um schnell für gründliche Sauberkeit zu sorgen.

Instandsetzung von Natursteinfassaden - Das geht an die Substanz

Reine Natursteinfassaden sind eigentlich nur bei historischen Gebäuden zu finden. Bei den meisten Gebäuden beschränkt sich der Natursteinanteil auf Verzierungen: Ornamente, Schmuckelemente, Gesims- und Gurtbänder oder Figuren. Im Laufe der Zeit und des sauren Regens wäscht die chemische Korrosion die Bindemittel aus dem Stein; zum Schluss zerbröselt er förmlich.

Die tatsächlichen Schädigungen an der Substanz sind wegen verhärtetem Schmutz und Verkrustungen oft schwer zu erkennen - selbst nach einer gründlichen Reinigung. Hier kann nur eine Laboranalyse mit Probeentnahme per Bohrkern genauen Aufschluss geben. Das Tiefenprofil zeigt bei »gesundem« Stein ein homogenes Festigkeitsgefälle von innen nach außen; der Kern ist stabiler als die Schale. Ein geschädigter Stein muss daher vom Kern her wieder aufgebaut werden. Eine oberflächliche Verfestigung verstößt gegen die alte Bau-Regel »Nie hart auf weich« und führt zu Absprengungen. Um das zu vermeiden, wird der Stein mit einem Steinfestiger drucklos geflutet, damit er so viel Bindemittel (Kieselsäure- Estern bzw. Kieselgel) wie möglich aufnimmt. Dieses Sanierungsverfahren ist im Prinzip höchst einfach, es sollte aber nicht mit dem Gießkannenprinzip verwechselt werden: Das Timing beim Aufbringen muss stimmen (der Stein soll innen gesättigt sein, darf aber außen keinen Film haben). Außerdem muss die Zusammensetzung des Verfestigungsmittels genau auf Art und Zustand des Untergrundes abgestimmt werden. Bei partiellen Fehlstellen bieten sich Steinergänzungsmaßnahmen mit einem Restaurier- mörtelsystem an. Der Entfernung losen Materials folgt die Ergänzung mit dem passenden Mörtel an Flächen und Fugen. »Passend« bezieht sich hier erstens auf die mechanischen Eigenschaften (E-Modul, hygrische und thermische Dehnung, Dampfdurchlässigkeit und Wasseraufnahmekoeffizient); zweitens auf die Optik (Angleichung an die Objektfarbe durch Einfärbung des Materials oder Aufbringen einer mikroporösen Lasur) und drittens auf die Struktur der Oberfläche.

Ist der Substanzverlust bereits fortgeschritten, kann eine Instandsetzung auf traditionell handwerklichem Wege erfolgen. Ein aufwendiger Schritt, denn die geschädigten Flächen müssen sorgsam ausgestemmt und durch entsprechendes, dem Original möglichst ähnliches Material ersetzt werden. Bei tiefen Schäden oder im Kantenbereich ist mitunter auch die zusätzliche Armierung durch Edelstahlanker oder -verdrahtung notwendig, um die nötige Festigkeit zu erreichen.

Sichtbetonfassaden - Auf lange Sicht geschützt

Sichtbetonfassaden haben nicht nur baustoffliche, sondern durchaus auch ästhetische Qualitäten. Die sichtbare Schalungsstruktur beispielsweise ist zum vielgenutzten Gestaltungsmerkmal moderner Architektur geworden. Bei Verschmutzungen genügt häufig eine fachgerechte Reinigung und Hydrophobierung, damit der Beton wieder gut dasteht. Allerdings ist auch ein so hartes Material vor wetter- bzw. wasserbedingtem Verschleiß nicht gefeit.

Zu den häufigsten Schadensbildern gehören Risse und Betonabplatzungen durch korrodierende Bewehrungsstähle, meist eine Folge der Karbonatisierung. In diesen Fällen beginnt die Sanierungsarbeit mit der Freilegung, Entrostung und dem Korrosionsschutz des Stahls. Es folgt die Reprofilierung von Fehlstellen. Großflächige Schadstellen werden mit zementgebundenen, kunststoffvergüteten Mörteln wiederhergestellt und abschließend der Struktur der Betonoberfläche angepasst. Risse können mit Injektionsharzsystemen kraftschlüssig geschlossen oder abgedichtet werden.

Durch Verwendung eines neuartigen, kunststoffmodifizierten Reparaturmörtels lassen sich gleich zwei Arbeitsschritte bei der Gebäudesanierung einsparen. Das schnell abbindende Material enthält bereits Korrosionsschutz und Haftbrücke. Es wird direkt auf den gestrahlten Stahl oder Beton aufgebracht und ist schon nach sechs Stunden frostunempfindlich.
Karbonatisierung - Wenn Beton langsam sauer wird

Ob Stahl gegen Korrosion infolge von Luft und Feuchtigkeiseinflüssen geschützt ist, hängt vom pH-Wert seiner Umgebung ab. Die anfänglich hohe Alkalität des Betons von 12,5 pH verhindert zunächst das Rosten. Durch die Karbonatisierung (Reaktion von CO2 mit Calziumhydroxyd (Ca (OH)) sinkt der pH-Wert des Betons im Lauf der Jahre aber auf unter 10 pH. Jetzt hört der passive Korrosionsschutz auf zu wirken. Der Stahl rostet, dehnt sich stark aus und sprengt die Betonüberdeckung ab.

Die Reinigung der Fassade - Mehr als eine Äusserlichkeit

Neu oder alt, Beton, Klinker, Naturstein oder Putz: Fassaden sind nicht nur Wind und Wetter, sondern auch massiven Umweltbelastungen ausgesetzt. Mit einer gründlichen, aber schonenden Reinigung verhelfen Getifix-Experten Gebäuden wieder zu einem ansehnlichen Äußeren.

Zum Leidwesen von Besitzern und Betrachtern forcieren Abgase und »Saurer Regen« den Alterungsprozess, selbst bei Bauten, die jahrhundertelang dem Zahn der Zeit standgehalten haben. Die Zerstörung beginnt ganz harmlos: Mit der Ablagerung von Staubpartikeln, die z. B. von ungeschützten Natursteinfassaden geradezu aufgesaugt werden. Der Staub enthält allerdings zunehmend Säuren, fett- und ölhaltige Rußrückstände, die immer tiefer in die Poren eindringen. An (historischen) Gebäuden sind die Folgen denn auch unübersehbar: verfärbter Putz, Abplatzungen, zerfressener Sandstein etc. Durch das Heizen mit Braunkohle sind in den Neuen Bundesländern trotz umfassender Restaurierungsmaßnahmen immer noch ganze Straßenzüge geschwärzt. Dazugekommen ist in den letzten Jahren eine bunte Belastung: Graffitis und Krakel sind inzwischen allgegenwärtig. Algen und Moosbefall tun ein Übriges, um die Optik zu stören und die Bausubstanz zu schädigen.

Der erste Schritt, um eine einwandfreie Optik wieder herzustellen und weitere Schäden überhaupt erkennen zu können, ist natürlich eine sorgfältige Reinigung. Dabei sind Kenntnisse und Erfahrung gefragt, denn unsachgemäße Methoden zerstören oft die oberste Steinschicht; das macht sie anfällig für erneute Verschmutzung und tiefgreifende Schädigung. Die Reinigungsmethode muss auf den jeweiligen Untergrund, die Art und Intensität der Schädigung abgestimmt werden - und auf die Maßgaben des Umweltschutzes. So ist beispielsweise der Umgang mit chemiebelastetem Schmutzwasser, das bei Reinigungsarbeiten anfällt und die entsprechende Neutralisierung von Bundesland zu Bundesland verschieden geregelt. Es bedarf aus diesen Gründen eines Fachmanns, der nach einer Schadenanalyse ein angemessenes Reinigungsverfahren auswählt.

Hochdruckstrahlen - Kontrollierte Wasserkraft

Getifix verzichtet, wenn möglich, auf Chemiezusätze bei Reinigungsarbeiten. Das Hochdruckwasserstrahlen hat sich als saubere, universell einsetzbare Alternative erwiesen: Die Strahlkraft kann stufenlos jeder Oberfläche angepasst werden und reinigt mit einem Druck bis zu 1100 bar Betonuntergründe, Naturstein oder Putz, entfernt Zementschlämme und Teeranstriche, legt Bewehrungsstähle frei und befreit sie von Rost. Auch Stahl- und Metalluntergründe, Altanstriche oder Kunststoffreste lassen sich rückstandsfrei und normgerecht entfernen.

Niederdruckstrahlen - JOS-Verfahren, ein schonender Weg zur schönen Fassade

Eine von Getifix ebenfalls vielgenutzte Reinigungsmethode mit wenig Aufwand und vielen Vorteilen: das patentierte JOS-Verfahren. In einer Spezialdüse verwirbelt ein Gemisch eines geeigneten Granulats (Glaspudermehl, Steinmehl, Nussschalen etc.), Luft und Wasser und tritt mit 1,5 bis 2 at spiralförmig aus. Der Wirbel bewegt sich nahezu parallel zur Oberfläche und erzielt einen radierenden, schleifenden Reinigungseffekt. Das Granulat kann in seiner Korngröße und Härte je nach Aufgabe verändert werden. So sind auch empfindlichere Oberflächen, z. B. an feinen Ornamenten und Figuren, gründlich zu reinigen. Das JOS-Verfahren arbeitet zielgenau, ohne chemische Zusätze mit einem umweltfreundlich geringen Wasserbedarf. Durch seine sensible Arbeitsweise ist das JOS-Verfahren die ideale Grundlage für eine spätere Hydrophobierung, als Schutz der Fassade gegen erneute Verschmutzung.

Hydrophobierung - Gebäudeschutz mit Tiefenwirkung

Das gilt für jede Fassade: Erst eine Imprägnierung sichert den Reinigungs- und Sanierungserfolg. Getifix macht's richtig - von Anfang an.

Aller Anfang ist nass: Bauschäden beginnen ganz einfach mit Wasser. Es trägt gelöste Schadstoffe in das Kapillarsystem von mineralischen, porösen Baustoffen (auch in Natursteinen). Die Aufgabe der Hydrophobierung ist es, die Kapillarsaugfähigkeit aufzuheben oder stark zu reduzieren, damit die Fassade nach der Reinigung und Instandsetzung langfristig unempfindlich gegen Niederschläge bleibt. Dazu ist ein einwandfreier Zustand des Untergrunds nötig: Ursachen für aufsteigende Feuchtigkeit müssen zuvor beseitigt werden, auch Baumängel wie Fugenschäden, Risse über 0,3 mm oder fehlerhafte Anschlüsse. Es muss gewährleistet sein, dass Wasser und darin gelöste Salze nicht hinter die Hydrophobierungsebene gelangen können, sonst drohen Frostschäden, Abplatzungen und Salzsprengungen. Außerdem sind Schmutz, Algen und Moos zu entfernen.

Ermittlung der Schadensursachen
Materialanalyse (Steinuntersuchung)
Festlegung des Konservierungsverfahrens
Probeimprägnierung auf einer Musterfläche (Wasseraufnahme, Saugfähigkeit des Untergrunds, gewünschte Eindringtiefe).

Mittels Spritzgerät, bei komplizierteren Flächen auch mit Pinsel oder Rolle, trägt der Fachmann satt das Hydrophobierungsmittel auf. Das sind Siliconharze, Silane oder Kieselsäureestern - genau definierte Schutzmittel gegen Schadstoffaufnahme. Die Schutzsysteme verhindern dauerhaft die Aufnahme von Wasser, ohne die Poren zu verstopfen. Durch diese Maßnahme verringert der Stein bei optimalen Bedingungen die Wasseraufnahme um ca. 70%, ohne dass Farbveränderungen zu bemerken sind.

In die unbehandelte Fassade kann Regenwasser eindringen. Eine imprägnierte Fassade lässt kein flüssiges Wasser durch, obwohl Wasserdampf diffundieren kann.
... und nachher
Bodenbeschichtung vorher...
Bodenbeschichtung
Bodenimprägnierung
Graffiti, Kaugummi, Algen, Moos:
Schlecht für Gebäude, schlecht fürs Geschäft

Ob im privaten, im öffentlichen oder kommerziellen Bereich: die Werterhaltung von Gebäuden ist Besitzern und Bewohnern ein wichtiges Anliegen; auch Kunden schätzen ein gepflegtes Ambiente – und das fängt beim ersten Eindruck an: bei Fassaden und Böden.

Allerdings leiden auch die widerstandsfähigsten Baumaterialien früher oder später unter Verschmutzungen. Kaugummi, Ölflecken, Fettflecken und Verschiedenes mehr verunzieren alle horizontalen Flächen wie Gehwege, Verkaufsflächen und Foyers. Vertikal sieht es kaum besser aus. An Fassaden und anderen Oberflächen von Bauwerken beeinträchtigen Graffiti die Optik und schaden auf Dauer sogar der Bausubstanz.

Zu allem Übel droht mit der Zeit auch noch die unansehnliche Vergrünung durch Algen und Moos. Von allen diesen Problemen befreit Getifix mit einem professionellen Pflege- und Vorbeugungsprogramm – fachmännische Analyse, schonende Reinigung und Oberflächenschutz, bewährtes Material und erfahrene Mitarbeiter inklusive.
Graffiti:
Spray - Probleme sind überall

Graffiti, Krakel und Schmierereien sind beinahe überall – und sie sind in den seltensten Fällen erwünscht. Der weit verbreitete Ärger aus der Sprühdose ist nicht nur eine optische Belästigung, sondern auch eine bautechnische Belastung. Lackfarben mindern die Diffusionsfähigkeit der besprühten Flächen, das Material kann nicht „atmen“. Nicht selten entstehen daraus Beton-, Mauerwerks- oder Putzschäden. Zwei weitere Faktoren verschärfen dieses Problem: Erstens sind Sprayer grundsätzlich Nachahmungstäter. Wo immer also Graffiti auftauchen, nach kurzer Zeit werden weitere folgen. Zweitens: Das unsachgemäße Entfernen einer Sprüh-Attacke oder eine falsche Methode kann den Schaden noch vertiefen. Die Folgen sind dann bleibende Farbspuren, beispielsweise Schatten- oder „Eingravierungs“-Effekte auf Beton- oder Sandsteinflächen. Bei zu aggressiven chemischen Mitteln oder zu harten mechanischen Verfahren kommt es nicht selten zu schweren Schädigungen der Untergründe.
GETIFIX Graffiti - Schutz:
Sauber - schonend - sicher

Getifix Experten gehen grundsätzlich mit viel Erfahrung und innovativer Technik an die Arbeit. Je nach Untergrund, Art des Bauwerks, Umfeld und Kostenrahmen wählen sie die effektivste Methode und das richtige Produkt aus – Know-how, das Folgeschäden vermeidet. Effektive, aber umweltfreundliche Anti-Graffiti-Produkte schützen jede Oberfläche bzw. Fassade mit einer transparenten, atmungsaktiven Schicht. Das ermöglicht eine problemlose, schnelle und schonende Reinigung bei erneuten Sprüh-Attacken – ohne Chemiebomben und ohne Sondermüllprobleme.

Dieses Verfahren hat sich in den letzten Jahren auf vielen hunderttausend Quadratmetern bewährt, wie Referenz-Objekte in ganz Deutschland beweisen. Getifix erhöht die Effizienz dieses Angebots durch einen modularen Wartungsvertrag, der kontinuierlichen Service garantiert. Dadurch sinken die Sanierungskosten für geschädigte Bausubstanz oder angegriffene Oberflächen. Ein zusätzliches Maximum an Service und Leistung bietet das Getifix Anti-Graffiti-Mobil. Es funktioniert unabhängig von Strom- und Wasseranschlüssen und bringt daher die nötige Flexibilität für schnelle, gründliche Reinigung und Vorbeugung mit – besonders beim Einsatz an schwer zugänglichen Flächen.